Vergleich
Shopware vs. Shopify: der ehrliche Vergleich aus der Praxis
Shopware passt, wenn du ein eigenes Entwicklerteam hast, den Code selbst kontrollieren willst oder komplexe B2B-Prozesse abbilden musst. Shopify passt, wenn du ohne eigene Technik schnell verkaufen, Hosting und Server nicht selbst betreuen und laufende Kosten planbar halten willst. Aus meiner Sicht ist Shopify für die meisten D2C-Marken der einfachere Weg.
Shopware vs. Shopify ist für viele Händler in Deutschland keine theoretische Frage, sondern eine Entscheidung mit echten Kosten. Ich vergleiche beide Systeme hier nüchtern: Kosten, Hosting, Erweiterungen, B2B, Entwicklungsaufwand und Rechtliches. Alle Angaben zu Preisen, Tarifen und Funktionen stammen von den Herstellerseiten, abgerufen am 23.09.2026.
Eine Offenlegung vorweg: Ich bin offizieller Shopify Partner und arbeite ausschließlich mit Shopify. Meinen eigenen Shop Techno Essentials betreibe ich seit 2018 auf Shopify. Ich habe also eine klare Perspektive. Gerade deshalb sage ich weiter unten auch, wann Shopware die bessere Wahl ist.
Was ist Shopware?
Shopware ist ein Shopsystem der shopware AG mit einem Open-Source-Kern. Es gibt eine kostenlose Community Edition zum Selbst-Hosten und bezahlte Pläne, die Shopware auch in der Cloud betreibt.
Die Community Edition steht unter der MIT-Lizenz. Shopware beschreibt sie als „den Open-Source, MIT-lizenzierten Kern von Shopware, den du kostenlos herunterladen und nutzen kannst“ (Quelle: Shopware, abgerufen 23.09.2026). Du installierst sie in deiner eigenen Hosting-Umgebung.
Darauf bauen die bezahlten Pläne auf (Quelle: Shopware-Preisseite, abgerufen 23.09.2026):
| Plan | Preis laut Shopware | Zielgruppe laut Shopware |
|---|---|---|
| Community Edition | 0 € | Open-Source-Plattform, getragen von der Community |
| Rise | ab 600 € pro Monat zzgl. MwSt. | wachsende Unternehmen |
| Evolve | ab 2.400 € pro Monat zzgl. MwSt. | ambitionierte Marken in B2B und B2C |
| Beyond | individuell | Unternehmen, die Compliance und Support rund um die Uhr suchen |
Beim Betrieb hast du drei Wege: self-hosted auf eigenem Server, Shopware SaaS oder Shopware PaaS. Laut Shopware ist SaaS „zum gleichen Preis erhältlich wie self-hosted“, PaaS wird individuell bepreist. Den Rise-Plan kannst du im Shopware Account allerdings nur für self-hosted Shops direkt buchen, für SaaS und PaaS verweist Shopware an den Vertrieb.
Was ist Shopify?
Shopify ist eine gehostete Commerce-Plattform, die du im Monatsabo nutzt. Server, Hosting und SSL-Zertifikat sind im Abo enthalten, du installierst keine Software selbst.
Shopify beschreibt sich als „ganzheitliche Commerce-Plattform, mit der du einen Onlineshop erstellen, Zahlungen akzeptieren und deine Produkte über Social Media und im stationären Handel verkaufen kannst“. Laut Preisseite ist das „ganz einfach ohne Programmierkenntnisse möglich“ (Quelle: Shopify-Preisseite, abgerufen 23.09.2026).
Die Tarife laut Shopify:
| Tarif | jährliche Zahlung | monatliche Zahlung |
|---|---|---|
| Basic | 27 € pro Monat | 36 € pro Monat |
| Grow | 79 € pro Monat | 105 € pro Monat |
| Advanced | 289 € pro Monat | 384 € pro Monat |
| Plus | nicht ausgewiesen | ab 2.100 € pro Monat |
Zum Start bietet Shopify laut Preisseite 3 Tage kostenlos und danach 1 € pro Monat für 3 Monate. Einrichtungsgebühren fallen laut Shopify bei keinem Abo an.
Shopware vs Shopify im direkten Vergleich
Der größte Unterschied liegt nicht im Funktionsumfang, sondern darin, wer sich um die Technik kümmert. Bei Shopware entscheidest du selbst über Hosting und Code, bei Shopify übernimmt die Plattform den Betrieb.
| Kriterium | Shopware | Shopify |
|---|---|---|
| Einstiegskosten Software | Community Edition 0 €, Rise ab 600 € pro Monat zzgl. MwSt. | Basic ab 27 € pro Monat (jährliche Zahlung) |
| Hosting | self-hosted, SaaS oder PaaS | im Abo enthalten |
| Updates | self-hosted: deine Aufgabe; SaaS laut Shopware mit automatischen Updates | Serverinfrastruktur liegt laut Shopify nicht bei dir |
| Erweiterungen | Shopware Extension Store mit geprüften Erweiterungen, Integrationen und Themes | Shopify App Store mit über 16.000 Apps |
| B2B | „B2B Components“ ab Plan Evolve | Shopify B2B mit bis zu 3 Katalogen in Basic, Grow und Advanced, unbegrenzt in Plus |
| Entwicklungsaufwand | hoch bei self-hosted, laut Shopware mit „erfahrenem Entwicklerteam“ | laut Shopify ohne Programmierkenntnisse nutzbar |
| Support | Community Edition ohne technischen Hersteller-Support | Live-Chat rund um die Uhr ab Basic |
| Rechtliches in DE | Rechtstexte und Einstellungen sind deine Aufgabe | Rechtstexte und Einstellungen sind deine Aufgabe |
Quellen: Shopware-Preisseite, Shopify-Preisseite, Shopify App Store, Shopware Extension Store, alle abgerufen 23.09.2026.
Erweiterungen: Shopware Store gegen Shopify App Store
Beide Systeme wachsen über Erweiterungen. Der Shopware Store beschreibt sich mit „Erweitere deinen Shop mit geprüften Erweiterungen aus unserem Ökosystem“ und gliedert sich in Erweiterungen, Integrationen und Themes. Der Shopify App Store nennt „über 16.000 Apps“ und schreibt: „Jede App durchläuft eine 100-Punkte-Prüfung, bevor sie in den Shopify App Store aufgenommen wird“ (Quelle: Shopify App Store, abgerufen 23.09.2026).
In der Praxis zählt weniger die Menge als die Frage, ob es für deinen Zahlungsanbieter, dein ERP und deinen Versand eine gepflegte Lösung gibt.
B2B: wo Shopware vorn liegt
Shopware bringt im Plan Evolve „B2B Components“ mit, im Plan Beyond zusätzlich kundenspezifische Preise, Multi-Inventory und Abonnements (Quelle: Shopware-Preisseite, abgerufen 23.09.2026). Shopify bietet B2B in Basic, Grow und Advanced mit bis zu 3 Katalogen, unbegrenzt viele Kataloge gibt es erst in Plus ab 2.100 € pro Monat (Quelle: Shopify-Preisseite, abgerufen 23.09.2026). Budget-Management, Angebots-Management und ein erweitertes Rollen- und Rechte-Management führt Shopware laut Planvergleich ab Evolve als eigene Funktionen. Wer solche B2B-Prozesse braucht, sollte genau diese Punkte in beiden Systemen prüfen.
Rechtliches in Deutschland
Kein System nimmt dir die rechtliche Verantwortung ab. Shopify schreibt zur DSGVO: „In der Regel bist du für die Daten deiner Kundschaft verantwortlich.“ Und weiter: „Die alleinige Nutzung der von Shopify angebotenen Dienste garantiert nicht, dass du die DSGVO einhältst“ (Quelle: Shopify Hilfe-Center, abgerufen 23.09.2026). Rechtstexte, Cookie-Einwilligung und Pflichtangaben musst du bei beiden Systemen selbst einrichten und prüfen lassen. Das ist keine Rechtsberatung. Für verbindliche Aussagen brauchst du eine Anwältin, einen Anwalt oder einen Rechtstexte-Dienst.
Kosten: was du wirklich einplanen musst
Die Lizenz ist bei beiden Systemen nur ein Teil der Rechnung. Bei Shopware kommen Hosting und Entwicklung dazu, bei Shopify Zahlungsgebühren und App-Abos.
Bei der Shopware Community Edition zahlst du keine Lizenz, aber Hosting, Installation, Updates und jede Anpassung. Technischen Support vom Hersteller gibt es für die Community Edition nicht, Shopware schließt „Kunden der Community Edition“ ausdrücklich aus (Quelle: Shopware-Preisseite, abgerufen 23.09.2026). Die laufenden Kosten hängen also vor allem von Hosting und Dienstleister ab.
Bei Shopify ist das Abo planbar, dazu kommen Gebühren pro Verkauf. Laut Preisseite kostet eine Standard-Kartenzahlung online im Tarif Basic 2,1 % + 0,30 €. Nutzt du statt Shopify Payments einen externen Zahlungsanbieter, fallen zusätzlich 2 % (Basic), 1 % (Grow), 0,6 % (Advanced) oder 0,2 % (Plus) an (Quelle: Shopify-Preisseite, abgerufen 23.09.2026).
Beispiel für die reinen Software-Kosten im ersten Jahr, ohne Zahlungsgebühren, Apps, Hosting und Entwicklung:
| Beispiel | Rechnung | Summe pro Jahr |
|---|---|---|
| Shopify Basic, jährliche Zahlung | 12 × 27 € | 324 € |
| Shopify Grow, jährliche Zahlung | 12 × 79 € | 948 € |
| Shopware Rise (zzgl. MwSt.) | 12 × 600 € (Mindestpreis „ab“) | ab 7.200 € |
| Shopware Community Edition | 0 € Lizenz | 0 € plus Hosting und Betreuung |
Die Tabelle ist ein Beispiel auf Basis der Preisseiten von Shopify und Shopware, abgerufen 23.09.2026. Die Einstiegsaktion von Shopify ist nicht eingerechnet. Ob Shopify seine Preise inklusive oder zuzüglich Mehrwertsteuer ausweist, nennt die Preisseite nicht ausdrücklich, das prüfst du im Checkout.
Wenn du Shopify und ein weiteres Open-Source-System vergleichst, lohnt auch der Blick in meinen Artikel Shopify vs. WooCommerce.
Hosting, Updates und das Ende von Shopware 5
Wer Shopware selbst hostet, ist für Server, Sicherheit und Updates verantwortlich. Bei Shopify liegt die Serverinfrastruktur laut Hersteller nicht bei dir.
Shopware selbst sagt, self-hosted sei richtig, „wenn du ein erfahrenes Entwicklerteam an deiner Seite hast und die volle Kontrolle über die von dir gewählte IT-Infrastruktur benötigst“. Für Shopware SaaS nennt der Hersteller „Automatische Software-Updates“ und „Sorgenfreies Hosting“ (Quelle: Shopware-Preisseite, abgerufen 23.09.2026).
Shopify schreibt: „Die Verwaltung und Skalierung der zugrunde liegenden Serverinfrastruktur liegt bei diesem Modell jedoch nicht bei dir“ (Quelle: Shopify Blog, Stand 18.08.2026). Performance-Themen wie Apps, Bilder und Theme-Code bleiben trotzdem deine Aufgabe.
Shopware 5: Sicherheitsupdates nur bis Ende Juli 2024
Wer heute „Shopify oder Shopware?“ fragt und noch auf Shopware 5 läuft, sollte diese Daten kennen. Laut Shopware gab es Fehlerbehebungen bis Ende Juli 2023, danach heißt es: „Wir unterstützen Shopware 5 dann noch ein weiteres Jahr mit Security Updates bis Ende Juli 2024. Das gilt sowohl für Shopware 5 als auch für alle Shopware 5 Erweiterungen“ (Quelle: Shopware, abgerufen 23.09.2026).
Für dich heißt das: Ein Umzug steht ohnehin an. Auch der Weg von Shopware 5 zu Shopware 6 ist laut Shopware „nicht wie ein einfaches Software-Update mit ein paar Klicks erledigt“, weil Shopware 6 auf einer komplett neuen System-Infrastruktur läuft. Genau an diesem Punkt lohnt der ehrliche Vergleich, bevor du den Aufwand in ein System steckst.
Praxisbeispiel: Bananalu von Shopware zu Shopify
Bananalu ist eine D2C-Marke für Strumpfhosen und Dessous, die auf bananalu.de zunächst mit Shopware verkauft hat. Ich habe den Shop in etwa zwei Wochen zu Shopify migriert.
Das Ziel war, umzuziehen, ohne die bestehenden Google-Rankings zu verlieren. Dafür habe ich ein Redirect-Konzept aufgesetzt: Die alten Adressen leiten auf die passenden neuen Seiten weiter. Nach dem Umzug habe ich den neuen Shopify-Shop zusätzlich für Suchmaschinen optimiert.
Der organische Traffic von bananalu.de ist um 50 % gestiegen, und der Shop rankt mit 88 Keywords (Semrush-Schätzung, 09/2026). Die Details stehen in der Referenz Bananalu. Für die Frage Shopware vs. Shopify zeigt das Beispiel vor allem eines: Ein Wechsel ist planbar, wenn die Weiterleitungen stimmen.
Wann Shopware besser passt
Shopware passt, wenn du Kontrolle über Code und Infrastruktur brauchst und die Technik dafür im Haus oder fest an deiner Seite hast. Wer vor der Frage „Shopware oder Shopify?“ steht, sollte diese Punkte ehrlich durchgehen. Shopware ist eine bewusste Entscheidung für mehr Aufwand und mehr Freiheit.
- Eigenes Entwicklerteam: Du hast Entwickler, die Updates, Sicherheit und Erweiterungen dauerhaft betreuen.
- Tiefe B2B-Prozesse: Du brauchst Budget-Management, Angebots-Management oder kundenspezifische Preise als Standard und nicht als App.
- Volle Kontrolle über Daten und Server: Du willst oder musst selbst entscheiden, wo und wie der Shop läuft.
- Bestehende Shopware-6-Investition: Dein Shop läuft stabil auf Shopware 6, und dein Team kennt das System. Dann ist ein Wechsel oft kein Selbstzweck.
Wann Shopify besser passt
Shopify passt, wenn du verkaufen willst, statt Server zu betreuen. Für die meisten D2C-Marken ist das aus meiner Sicht der einfachere Weg.
- Kein eigenes Entwicklerteam: Du willst Produkte, Inhalte und Aktionen selbst pflegen.
- Planbare Kosten: Ein festes Abo plus Gebühren ist leichter zu kalkulieren als Hosting und Wartung nach Aufwand.
- Schneller Start: Bei Bananalu hat die Migration etwa zwei Wochen gedauert.
- Ökosystem: Der Shopify App Store nennt über 16.000 Apps, unter anderem in Kategorien wie „Bestellungen und Versand“.
- Shopware 5 im Einsatz: Du musst ohnehin migrieren und kannst den Wechsel für einen Neustart nutzen.
Meine Einschätzung zu Shopify vs. Shopware: Wenn du bei den Punkten zu Shopify dreimal oder öfter nickst, spricht wenig für den Mehraufwand eines selbst betriebenen Systems.
Umzug von Shopware zu Shopify: was mitkommt
Die wichtigen Daten ziehen mit um: Produkte, Kundinnen und Kunden, bisherige Bestellungen und Inhalte, dazu legst du Weiterleitungen an. Kundenpasswörter lassen sich dagegen nicht übernehmen.
Laut Shopify-Hilfe-Center lassen sich unter anderem diese Daten migrieren (Quelle: Shopify Hilfe-Center, abgerufen 23.09.2026):
- Produkte
- Kundinnen und Kunden
- bisherige Bestellungen
- Gutscheine, Zertifikate und Shop-Guthaben
- Blogs
- Seiten wie Versandbedingungen, Kontakt oder „Über uns“
Kundenpasswörter lassen sich laut Shopify nicht per CSV übernehmen, weil sie außerhalb von Shopify verschlüsselt sind. Nach dem Import lädst du deine Kundschaft ein, neue Passwörter zu erstellen (Quelle: Shopify Hilfe-Center, abgerufen 23.09.2026).
Weiterleitungen: der wichtigste Teil für SEO
Für deine Rankings entscheidet das Redirect-Konzept. Shopify erlaubt laut Hilfe-Center bis zu 100.000 URL-Weiterleitungen, im Plus-Plan bis zu 20.000.000, und sie lassen sich per CSV importieren. Wichtig: Weiterleiten kannst du nur von Adressen, die im neuen Shop sonst einen Fehler wie 404 zeigen (Quelle: Shopify Hilfe-Center, abgerufen 23.09.2026).
So sieht ein sauberes Redirect-Konzept in vier Schritten aus:
- Alle alten URLs aus Shopware erfassen, vor allem Kategorien, Produkte und Inhalte mit Rankings.
- Jede alte Adresse der inhaltlich passenden neuen Seite zuordnen, nicht pauschal der Startseite.
- Weiterleitungen per CSV importieren und nach dem Livegang stichprobenartig prüfen.
- Nach dem Umzug die neuen Seiten für Suchmaschinen optimieren.
Eine Migration zu Shopify biete ich ab 2.000 € netto zzgl. MwSt. an, das ist ein Richtwert. Das genaue Angebot bekommst du nach dem kostenlosen Erstgespräch, in dem ich mir deinen Shop vorher anschaue. Alle Preise findest du auf der Seite Preise, den Ablauf einer Migration unter Shop-Migration.
Häufige Fragen
Ist Shopware kostenlos?
Die Shopware Community Edition ist kostenlos und steht unter der MIT-Lizenz. Du brauchst aber eigenes Hosting und jemanden, der Installation, Updates und Erweiterungen betreut. Die bezahlten Pläne beginnen laut Shopware-Preisseite bei 600 € pro Monat zzgl. MwSt. für Rise (abgerufen 23.09.2026).
Was kostet Shopify pro Monat?
Laut Shopify-Preisseite (abgerufen 23.09.2026) kostet Basic 27 €, Grow 79 € und Advanced 289 € pro Monat bei jährlicher Zahlung. Bei monatlicher Zahlung sind es 36 €, 105 € und 384 €. Shopify Plus beginnt bei 2.100 € pro Monat. Dazu kommen Zahlungsgebühren und gegebenenfalls App-Kosten.
Kann ich von Shopware zu Shopify umziehen, ohne meine Google‑Rankings zu verlieren?
Ja, wenn die alten Adressen per 301-Weiterleitung auf die passenden neuen Seiten zeigen. Shopify erlaubt laut Hilfe-Center bis zu 100.000 URL-Weiterleitungen, im Plus-Plan bis zu 20.000.000, und du kannst sie per CSV importieren. Beim Umzug von Bananalu habe ich dafür ein Redirect-Konzept aufgesetzt.
Werden Kundenpasswörter beim Umzug zu Shopify übernommen?
Nein. Laut Shopify-Hilfe-Center lassen sich Kundenpasswörter nicht per CSV aus einem anderen Shop migrieren. Nach dem Import lädst du deine Kundinnen und Kunden ein, ein neues Passwort zu setzen. Kundendaten, Produkte und bisherige Bestellungen lassen sich dagegen übernehmen.
Wird Shopware 5 noch unterstützt?
Laut Shopware gab es für Shopware 5 bis Ende Juli 2023 Fehlerbehebungen und danach noch bis Ende Juli 2024 Sicherheitsupdates. Wer heute noch auf Shopware 5 läuft, steht deshalb ohnehin vor einer Migration, entweder auf Shopware 6 oder auf ein anderes System.
Quellen
- Shopify: Preise und Tarife, Stand ohne Datum, abgerufen am 23.09.2026
- Shopware: Preise, Stand ohne Datum, abgerufen am 23.09.2026
- Shopware: Download Shopware 6 (Community Edition), Stand ohne Datum, abgerufen am 23.09.2026
- Shopware: Migration zu Shopware 6, Stand ohne Datum, abgerufen am 23.09.2026
- Shopware Extension Store, Stand ohne Datum, abgerufen am 23.09.2026
- Shopify App Store, Stand ohne Datum, abgerufen am 23.09.2026
- Shopify Blog: Cloud vs. dedizierter Server, Stand 18.08.2026, abgerufen am 23.09.2026
- Shopify Hilfe-Center: Zu Shopify migrieren, Stand ohne Datum, abgerufen am 23.09.2026
- Shopify Hilfe-Center: URL-Weiterleitungen erstellen und verwalten, Stand ohne Datum, abgerufen am 23.09.2026
- Shopify Hilfe-Center: Kundenlisten importieren und exportieren, Stand ohne Datum, abgerufen am 23.09.2026
- Shopify Hilfe-Center: Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), Stand ohne Datum, abgerufen am 23.09.2026